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Bergleben
mit Geschichte
– seit über 100 Jahren.

TRADITION MIT WEITBLICK

Das Arthurhaus blickt auf eine lange Geschichte zurück – geprägt von harter Arbeit, echter Gastfreundschaft und tiefer Verbundenheit zur alpinen Natur. Was einst als schlichter Versorgungsort für Bergbauern und Wanderer begann, ist heute ein einzigartiger Ort, an dem sich Vergangenheit und Gegenwart charmant verbinden. Die Wurzeln spürt man noch heute: in der Bauweise, im Umgang miteinander – und in der Liebe zum Leben am Berg.

Die Anfänge

ein Haus im Herzen der Berge

Was heute ein beliebter Rückzugsort für Naturliebhaber, Wanderer und Tierfreunde ist, begann einst ganz schlicht – als einfache Almstation am Fuße des Hochkönigs. Das Arthurhaus wurde in einer Zeit errichtet, in der das Leben in den Bergen geprägt war von harter Arbeit, Wetterabhängigkeit und tiefem Respekt vor der Natur.

Mit dem Kauf der „Mitterberg Alpe“ durch die Kupfergewerkschaft begann der Bau einer Gaststätte. Anstelle der alten Mitterberg-Alps-Hütte wurde ein gemauerter Bau errichtet, bestehend aus einer Küche und einem Gastzimmer im Erdgeschoß und zwei Gästezimmern im ersten Stock. Die Gaststätte erhielt den Namen „Alpenwirtschaft Mitterberg“ und war in erster Linie als Ausschank für die vielen am Mitterberg arbeitenden Bergknappen gedacht. Dieser alte Baukörper ist heute noch im Gebäude des Arthurhauses integriert, das nach vielen Um- und Zubauten zur heutigen Größe wuchs.

Ab 1894 pachtete die im Jahre 1866 im Jochberg in Tirol geborene Therese Haggenmüller die Alpenwirtschaft Mitterberg und heiratete 1895 den vom Radochsberg in Rußbach bei Abtenau stammenden Peter Radacher I (geb. 1867). Der Ehe entsprossen drei Kinder: Peter 1896, Josel 1898 und Therese 1900. Ab 1894 war die Alpenwirtschaft auch Bergführer- und Trägerstation zur Bezwingung des Hochkönigs.

Im Jahre 1921 erfolgte wieder ein Umbau des Gasthauses, dieser erfolgte über Auftrag des damaligen Hauptaktionärs der Mitterberger-Kupfer-Aktiengesellschaft, des Berndorfer Industriellen Arthur Krupp. Die alte Bezeichnung Alpenwirtschaft Mitterberg wurde zu Ehren von Arthur Krupp in Arthurhaus umbenannt.

Wandel

Vom Schutzhaus zum echten Berghotel

Mit den Jahren wuchs nicht nur die Zahl der Gäste – auch das Arthurhaus selbst entwickelte sich stetig weiter. Aus der einst einfachen Herberge wurde Schritt für Schritt ein Berghotel mit Charakter: bodenständig, herzlich und der Region tief verbunden.

Während sich rundherum der Tourismus wandelte, blieb das Arthurhaus seinen Wurzeln treu – und setzte dennoch auf behutsamen Ausbau und zeitgemäßen Komfort. Es entstanden neue Zimmer, gemütliche Aufenthaltsräume und ein kulinarisches Angebot, das den Geschmack der Region widerspiegelt.

Mit viel persönlichem Einsatz der Gastgeberfamilie und einem feinen Gespür für den Charme des Ortes wurde das Arthurhaus nicht einfach größer – sondern gewachsener. Jeder Umbau, jede Erweiterung geschah mit Bedacht: Holz blieb Holz, der Blick auf den Hochkönig blieb frei – und das Gefühl von Ankommen und Daheimsein blieb erhalten.

Berg-Glück

Sport & Natur am Hochkönig

Direkt vor der Haustür erwarten Sie unzählige Outdoor-Aktivitäten: Wandern, Mountainbiken, Klettern oder Skifahren – hier kommt jeder auf seine Kosten. Egal ob Sommer oder Winter, die beeindruckende Bergwelt des Hochkönigs bietet das perfekte Umfeld für aktive Erholung in der Natur.

„Heute verbindet das Arthurhaus Tradition mit modernem Anspruch: Gäste schätzen die Echtheit, die Offenheit – und die spürbare Geschichte in jedem Winkel des Hauses.“

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